So investiert ein 6-facher Vater

So investiert ein 6-facher Vater Benjamin Wendt Investor Stories Podcast Interview

Benjamin ist nicht nur Investor, sondern vor allem Familienmensch: Als sechsfacher Vater, seit über 20 Jahren verheiratet und in einem wertegeprägten Umfeld aufgewachsen, verbindet er finanzielle Verantwortung mit einem klaren Blick für langfristige Stabilität. Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass auch – oder gerade – mit großer Familie ein strukturierter Vermögensaufbau möglich ist.

Shownotes zum Talk mit Benjamin Wendt

Benjamins Webseite

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Zusammenfassung des Interviews mit Benjamin Wendt

Schon früh war Benjamin an ein Leben mit vielen Kindern gewöhnt. Diese Prägung hat ihm geholfen, Verantwortung nicht als Belastung, sondern als natürlichen Bestandteil seines Lebens zu sehen. Finanziell sah das allerdings lange anders aus: In jungen Jahren, geprägt von Musik, Reisen und einem eher knappen Budget, dominierte zunächst ein Gefühl von Mangel. Erst deutlich später begann ein bewusster Umgang mit Geld.

Der Wendepunkt kam, als er sich intensiv mit Finanzbildung beschäftigte. Bücher, Podcasts und der Austausch mit Gleichgesinnten öffneten ihm die Tür zu neuen Möglichkeiten. Besonders ETFs waren für ihn der Einstieg in die Welt des Investierens. Von dort aus entwickelte sich Schritt für Schritt eine breiter aufgestellte Strategie.

Breit aufgestellt für Sicherheit und Wachstum

Heute setzt Benjamin auf Diversifikation – ein Ansatz, der gerade mit hoher familiärer Verantwortung entscheidend ist. Den größten Anteil seines Vermögens machen Aktien und ETFs aus, die rund 60–70 % seines Portfolios bilden. Ergänzt wird das durch einen vergleichsweise hohen Cash-Anteil, der ihm Flexibilität und Sicherheit gibt – ein wichtiger Faktor mit sechs Kindern. Zusätzlich investiert er in P2P-Kredite und in kleinerem Umfang auch in Kryptowährungen, wobei er letztere eher als Lernfeld betrachtet.

Ein weiterer zentraler Baustein sind Immobilien. Gemeinsam mit seiner Frau hat er mehrere Wohnungen aufgebaut, die langfristig Einnahmen generieren und zur Stabilität des Gesamtportfolios beitragen. Dabei denkt er nicht kurzfristig in Gewinnen, sondern langfristig in Vermögensentwicklung und Absicherung.

Was Benjamins Ansatz besonders macht, ist weniger die einzelne Anlageklasse als vielmehr seine Haltung: Er baut Vermögen kontinuierlich, diszipliniert und über viele Jahre hinweg auf. Fehler gehören für ihn dazu – wichtig ist, daraus zu lernen und die Strategie weiterzuentwickeln.

Sein Beispiel zeigt: Erfolgreiches Investieren hängt nicht von perfekten Startbedingungen ab. Auch mit großer Familie, begrenzter Zeit und anfänglicher Unsicherheit lässt sich Schritt für Schritt ein solides finanzielles Fundament schaffen – wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und langfristig zu denken.